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Samstag, 21. Juli 2012

Phönix

Heute hat es wieder geregnet. Hört es den niemals auf?! Aber ja, ich hab den Regnerischen Tag heute genutzt und hab das malen mit Pastellkreiden ausprobiert.

Ich hab einfach ein bisschen herum gekritzelt, als ich aufgehört habe und mir alles genauer angeschaut habe, sah ich buchstäblich vor mir, wie das Bild aussehen wird, wenn es fertig wird .. und ich zeichnete weiter, und verwischte die Farben und nahm noch eine andere Farbe ..

ich weiß, es ist nicht sonderlich gut geworden, doch was ich damit sagen will;; Nimm doch einfach mal einen Stift in die Hand, und kritzel herum ; )

Und wenn es nichts wird, hast du wenigstens Spaß dabei gehabt <3
~ Linneah

Gesucht ♥

Hey Ihr,
Ich brauche euch ♥

Zu zweit lebt es sich irgendwie immer leichter ♥
Deswegen bin ich jetzt auf Twin-Suche. Es wäre cool, wenn sich Jemand finden würde, der ungefähr so ist wie ich und vielleicht auch ähnliche Interessen hat :)
Bitte meldet euch ..

Linneah ♥

Freitag, 20. Juli 2012

Fireflies


Draußen regnet es. Es regnet wie aus Kübeln als ständen wir kurz vorm Weltuntergang.

Immer wenn ich aus dem Fenster schaue, wie ich beobachte, wie der Regen dagegen prasselt, denke ich an genau dieses Lied. Fireflies. Und es ist im Moment das einzige Lied, was zu diesem "Weltuntergangs-Regen" passt.

Ich hoffe, ihr kommt auf andere Gedanken :)

Dunkle Schatten II

<--- Erstenteil der Geschichte lesen...

Jamie zuckte zusammen. Wer war da? Sie fuhr herum. Plötzlich bemerkte sie einen Touristen, der direkt neben ihr stand. "Weist du wo die Cyus Kirche ist?", sagte dieser mit einer fröhlichen, süßen Stimme. Wer war das?, schoss es ihr durch den Kopf. War es...? Doch der Süße Klang seiner Stimme vertrieb ihre ängste. Ihre Stimme klang heiser und trocken. "Äh... Dort vorne. Dann rechts. Und dann... -" -kommen sie an den Friedhof, dachte sie ihr gesprochenes fertig. Jamie musste schlucken.
"Danke." sagte er. "Kannst du mich begleiten? Ich kenne mich hier absolut nicht aus." er lächelte, hielt seine Augen aber immernoch halb geschlossen.
Nein! NEIN!, schrie sie innerlich. "Äh... ich warte hier... auf eine Freundin", stotterte sie brüchig. Sie ließ ihren Blick hektisch umherwandern. Irgendetwas schlug in ihr Alarm. Es schrie förmlich: "Lauf weg! Weit weg!" Doch Jamie ignorierte es. Sie blieb immer noch, gegen ihren Willen wie angewurzelt stehen.
"Schon Gut..." sagte er, zuckte ergeben mit den Schultern und wante sich in die falsche Richtung. Na komm schon, folg' mir..., dachte er und ging zielstrebig davon.
"Äh, äh! Sie laufen in die falsche Richtung! Die Cyus Kirche liegt da." Jamie lief dem Fremden nach und berührte ihn an der Schulter. Er drehte sich um und sah ihr in die Augen. Jamie stockte. Diese halbgeschlossenen Augen... Der dichte Nebel in ihrem Kopf lichtete sich, die Kieselsteinchen auf der Straße bohrten sich in ihre Fußsolen. Wieso sollte ein Tourist um diese Uhrzeit nach einer Kirche fragen?, schoss es ihr durch den Kopf. Der Fremde lächelte.
"Huups... Ich sagte doch ich hab einen Orientierungssinn wie ein Besoffener..." er drehte sich in die andere Richtung. "Wo lang nochmal?"
"Äh... da..." Sie zeigte auf ein altes Tor. Der Wind wehnte leicht und ließ die Türflügel des rostigen Tores leicht hin und her schwingen. Ein zittern durch fuhr sie. Mittlerweile standen sie beide im Schatten. Ihre Alarmglocken klinglten zu spät.
Er lächelte erneut. "Danke, das du mich begleitest." Er packte Jamie und Zog sie auf den Friedhof. Sein Reich. Die Jagd war zu ende nun begann das Spiel.
Ein Schrei entfuhr Jamie aus ihrer trocken gewordenen Kehle. Sie hätte es wissen müssen. Sie hatte es gewusst. Natürlich. Wer hätte sonst, an Helloween, nach dem Weg zur Kirche gefragt?